Deutscher Gewerkschaftsbund

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01.05.2013

Index Gute Arbeit - Sonderauswertung

Der "DGB-Index Gute Arbeit" ist ein wichtiges Instrument, um ein fundiertes Bild der Arbeitsqualität von Beschäftigten in Deutschland zu zeichnen. Die DGB-Jugend beauftragt die DGB-Index Gute Arbeit GmbH darüber hinaus in regelmäßigen Abständen, Sonderauswertungen zu verschiedenen Aspekten von jungen Beschäftigten zu erstellen. Eine Zusammenstellung der seit 2007 erschienenen Sonderauswertungen "Arbeitsqualität aus der Sicht von jungen Beschäftigten" ist hier zu finden. mehr

24.05.2012

DGB-Index Junge Beschäftigte 2012. Arbeitsziel: Stress

Überstunden, schlechte Bezahlung, unsichere Beschäftigung, steigender Arbeitsdruck – junge Beschäftigte leiden unter der heutigen Arbeitswelt. Die Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit zur Situation der jungen Beschäftigten. mehr

15.01.2010

Unfit in den Job

Ganz im Zeichen der Gesundheit steht die Sonderauswertung "Junge Beschäftigte" des DGB-Index Gute Arbeit 2009. mehr

15.12.2009

DGB-Index "Junge Beschäftigte" 2009

Es ist ein Skandal: Fast 80 Prozent der jungen Beschäftigten gehen auch zur Arbeit, wenn sie krank sind. Das zeigt eine Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit 2009 "Junge Beschäftigte". mehr

25.11.2008

Studie Gute Arbeit 2008 - Prekäre Beschäftigung nimmt zu

Junge Beschäftigte sind weiterhin die Verlierer auf dem Arbeitsmarkt. Sie sind häufiger mit schlechter Arbeit als mit guter Arbeit konfrontiert. Dies ist ein Ergebnis der Auswertung des DGB-Index "Gute Arbeit" mit dem Fokus auf Beschäftigte unter 30 Jahren. mehr

03.10.2007

Studie Gute Arbeit 2007 - Wie gut ist dein Job?

Wie zufrieden sind junge Beschäftigte mit ihrer Arbeit? Wo gibt es Verbesserungsbedarf und wie kann man Verbesserungen erreichen? Die Studie "Arbeitsqualität aus Sicht von jungen Beschäftigten (unter 30 Jahren)" erfragt regelmäßig wie zufrieden Junge mit ihrem Job sind und was sie im Job belastet. Bei der Befragung 2007 kam als Ergebnis heraus, dass Junge eher unfreiwillig die Vorreiter unsichere Beschäftigung auf einem total flexibilisierten Arbeitsmarkt sind und sich mehr Sicherheit und bessere Bezahlung wünschen. mehr

16.03.2005

Absicherung statt Ausbeutung

Die miesen Jobs in Deutschland nehmen zu. Dies ist aber kein Naturgesetz, sondern Folge einer Politik, die sich in den letzten Jahren systematisch gegen die Interessen der ArbeitnehmerInnen gerichtet hat. mehr

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