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Dr. Azubi

Kündigung 3 Lehrjahr

Kann Ich im 3.Lehrjahr gekündigt werden und im Sommer meine Abschlußprüfung machen. Mein Chef hat glaube Ich private porbleme, Scheidung etc. und Ich weiß nicht wie lange er mich noch ausbildet oder versucht mich los zu werden. Damit er das geld einspart.

RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Zuerst möchte ich dir raten, dass du einen Arzt aufsuchst, wenn es dir schlecht geht. Dieser kann dann einschätzen ob er dich krank schreibt oder nicht. Denn du schreibst selbst, dass du bereits körperliche Symptome hast, wegen der Situation im Betrieb. Deine Gesundheit geht vor, daher lass dich lieber krankschreiben, dann kannst du dich erholen.

 

Als erstes empfehle ich dir, dich bei der zuständigen Kammer (z. B.  IHK, HWK) zu melden und dort um eine vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung zu bitten. Im Ausnahmefall und unter Berücksichtigung deiner Umstände ist das theoretisch möglich. Sag ihnen ruhig, dass du es bis zum Ende dort nicht mehr aushältst und die Gefahr besteht, dass du krank wirst. Meist musst du dann auch dein Berichtsheft vorlegen, damit eingeschätzt werden kann, ob du alle nötigen Ausbildungsinhalte bereits gelernt hast und die Prüfung schaffen könntest.

 

Mobbing in der Ausbildung passiert leider öfter. Aber das musst du dir nicht gefallen lassen, denn dein Ausbilder hat eine Fürsorgepflicht dir gegenüber. Er muss dich also vor solchen angriffen in Schutz nehmen!
Am besten du dokumentierst alles so genau wie möglich: Wer hat was, wann zu wem gesagt und wer war noch dabei. Schreibe genaue Zitate auf usw. so hast du später einen guten Nachweis.
Ich rate dir, bei deiner Gewerkschaft um Hilfe zu bitten. Die können dir helfen einzuschätzen, ob dir evtl. sogar ein Schadensersatz zusteht und welche Ansprüche du gegen deinen Betrieb hast. Einen Kontakt zu deiner Gewerkschaft findest du hier: 

ver.di vor Ort

Sitz des Landesbezirks Berlin-Brandenburg
Köpenicker Straße 30
10179 Berlin

Tel.: 030 / 8866-6
Fax: 01805 837343 - 14007
E-Mail: service.bb@verdi.de

Landesbezirksleiter/in: Frank Wolf

Da kannst du einfach anrufen, nach einem_rJugendsekretär_in fragen und auch ruhig sagen, dass du von Dr. Azubi kommst....

Dies war ein Service deiner Gewerkschaft!

Liebe Grüße

Dr. Azubi

P. S. Bitte empfiehl unseren Service weiter!

RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Hallo, 

folgendes Problem. 
Ich habe auf Arbeit Mist gebaut und muss nun mit einer fristlosen Kündigung meines Ausbildungsverhältnisses rechnen. - diese wäre auch rechtens. 

Die Situation ist jedoch, das ich vor 2 Wochen meine schriftliche Prüfung geschrieben habe und in 4 Wochen noch die mündliche habe. Ca. 3 Wochen danach bin ich ausgelernt und erhalte meine Prüfungsergebnisse. 

Jetzt ist auf Arbeit natürlich dicke Luft.... wie sieht es aus, wie stehen meine Chancen mich bei der HWK zu melden und um eine externe Prüfung auf meine Kosten zu bitten? Habe ich Chancen? Und muss ich dann die letzte Zeit In die Berufsschule gehen? 

Ich benötige bitte sehr schnell eine Antwort, ich kann schon nicht mehr schlafen ... vielen Dank. 

RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Hallo Mandy_sandy!

Danke für deine Anfrage. Ich kann verstehen, dass dich die Situation gerade enorm beunruhigt. Ich drücke dir die Daumen, dass du doch noch mit deinem Betrieb alles soweit klären kannst, dass du noch bis zum Ausbildungsende da bleiben kannst. Grundsätzlich gilt für Kündigungen durch den Arbeitgeber/ die Arbeitgeberin:

Wenn du eine Kündigung erhältst, hat dies oft viele Gründe. Wir empfehlen dir, dringend, gegen die Kündigung vorzugehen. Auch dann, wenn du nicht mehr in den Betrieb zurück gehen möchtest. Handle schnell, denn du hast nur drei Wochen Zeit, etwas gegen die Kündigung zu unternehmen. Danach ist sie wirksam.

Hier die rechtlichen Grundlagen:

Nach der Probezeit ist eine Kündigung nur in absoluten Ausnahmefällen möglich. Das Berufsausbildungsverhältniskann von deinem_r Ausbilder_in nur außerordentlich und fristlos (das heißt von heute auf morgen) gekündigt werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt (§ 22 Berufsbildungsgesetz).

Wichtige Gründe sind zum Beispiel:

  • Häufiges Zu-Spät-Kommen in der Arbeit/Berufsschule
  • Urlaubsantritt ohne Genehmigung
  • Mehrmaliges unentschuldigtes Fehlen in der Arbeit/Berufsschule
  • Trotz Aufforderung nicht geführte schriftliche Ausbildungsnachweise (Berichtsheft)
  • nachgewiesener Diebstahl
  • Anwendungen von Gewalt und krasse Beleidigungen in Betrieb/Berufsschule

Selbst wenn diese Gründe vorliegen, muss man in deinem Fall noch genau prüfen, ob sie für eine fristlose Kündigung ausreichen. Unsere Erfahrung zeigt, dass fristlose Kündigungen oft nicht rechtens sind.

Falls du tatsächlich so kurz vor Ausbildungsende noch eine Kündigung bekommst, solltest du dich auf jeden Fall an deine Gewerkschaft wenden und alles genau prüfen lassen. Unabhängig vom Kündigungsgrund stehen dir nach der Kündigung alle Leistungen zu, die du dir bis zum Kündigungszeitpunkt erworben hast - insbesondere Restgehalt und Urlaubsansprüche, die ausbezahlt werden müssen und ein Arbeitszeugnis. Damit du wirklich alles bekommst, was dir zusteht, solltest du dich an deine Gewerkschaft wenden. Hier ist ein Kontakt für dich:

Ver.di Dresden
Schützenplatz 14
01067 Dresden
Tel.: 0351 / 48422-0
E-Mail: bz.swos@verdi.de

Da kannst du anrufen, nach einem_einer Jugendsekretär_in fragen und sagen, dass du von Dr. Azubi kommst. Als Gewerkschaftsmitglied hast du Anspruch auf kostenlose Rechtsberatung und kostenlosen Rechtsbeistand - daher solltest du dir überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, deiner Gewerkschaft beizutreten - wenn du nicht schon Mitglied bist. Du kannst jederzeit Mitglied deiner Gewerkschaft werden. Die Mitgliedschaft kostet in der Regel 1% vom Bruttolohn pro Monat.

Wie es mit deiner Prüfung aussieht, musst du mit der zuständigen Kammer abklären. Es kann sein, dass du dort schon von deinem Betrieb angemeldet wurdest. Falls nicht, solltest du möglichst schnell abklären ob und wie du dich extern anmelden kannst. Die zuständige Kammer findest du durch den Stempel auf deinem Ausbildungsvertrag raus. Auch hier gilt: Bei Problemen kann dir deine Gewerkschaft helfen! .

Wenn du mehr über unsere Arbeit erfahren willst, dann folge diesem Link: https://jugend.dgb.de/dgb_jugend/ueber-uns/mitglied-werden

Dies war ein Service deiner Gewerkschaft!

Liebe Grüße und viel Erfolg!

Dr. Azubi          

P. S. Bitte empfiehl unseren Service weiter!

RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Hallo,

ich leide an einer bescheinigten Depression und bin im 3 Lehrjahr in der Wiederholung. Zur Zeit warte ich auf einen klinischen Therapieplatz. Ich wurde 2023 nicht zur Prüfung zugelassen, da ich mein Berichtsheft nicht fristgerecht abgegeben habe. Mein Ausbildungsbetrieb hat mir noch eine Chance gegeben und mich für eine Wiederholung mit Abschlussprüfung in 2024 angemeldet. Die Depression ist schlimmer geworden und ich bin nur noch schwer aus dem Bett gekommen. Ich habe Antidepressiva erhalten und habe jetzt mehr Antrieb und habe mich in der Klinik für eine Therapie angemeldet.

In den vergangenen 3 Wochen bin ich durchgehend krank geschrieben worden durch meinen Neurologen und meiner Hausärztin.

Mein Ausbildungsbetrieb will mich nun loswerden, da sie meine Kosten nicht tragen will (Lohn, Sozialvers.) etc. Ich habe eine Abmahnung erhalten, weil ich 4 Tage unentschuldigt in der Berufsschule gefehlt habe, wo sie recht haben. Am 27.10.23 ist mein Ausbildungsbetrieb auf mich zugekommen und hat mir einen Aufhebungsvertrag vorgelegt, den ich unterschreiben soll. Ich habe das bis dato noch nicht gemacht, denke aber, dass sie mich, wenn ich nicht unterzeichne ,kündigen werden.

Soll ich den Aufhebungsvertrag unterzeichnen oder ist eine Kündigung besser?

Bitte um schnelle Rückmeldung, was ich machen soll, bin verzweifelt und traurig, das ich es verbockt habe.

RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Hallo Nelly!

Vielen Dank für deine Anfrage! Das tut mir leid, dass es dir nicht gut geht und du jetzt auch noch so unter Druck gesetzt wirst. Bitte versuch dich nicht noch weiter dafür fertig zu machen. Du hast es bis hier hin geschafft und gibst dein Bestes und machst alles, damit es dir besser geht und du die Ausbildung schaffst. Dazu gehört viel Kraft und Mut und darauf kannst du stolz sein!

Nun zu deinen Anliegen. Als erstes: Bitte lass dich mit dem Aufhebungsvertrag nicht unter Druck setzen! Im Unterschied zur Kündigung kündigt beim Aufhebungsvertrag nicht eine Partei der anderen. Beim Aufhebungsvertrag lösen Azubi und Ausbilder*in das Ausbildungsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen auf. Im Klartext heißt das beide, Azubi und Ausbilder*in wollen das Ausbildungsverhältnis nicht fortsetzen. Wenn eine Kündigung durch den*die Ausbilder*in nicht möglich ist, missbrauchen Ausbilder*innen manchmal leider den Aufhebungsvertrag, um eine*n Azubi loszuwerden. Dann heißt es plötzlich: "Entweder du unterschreibst den Aufhebungsvertrag oder ich kündige dir." In diesem Fall solltest du auf keinen Fall unterschreiben und dich schleunigst bei deiner Gewerkschaft beraten lassen. Dasselbe gilt, wenn du den Aufhebungsvertrag bereits unter Druck unterschrieben hast.

Wenn du einen Aufhebungsvertrag unterschreibst, bist du mitschuldig am Verlust deines Ausbildungsplatzes. In diesem Fall kann dir bei einer folgenden Arbeitslosigkeit dein Arbeitslosengeld eine Zeitlang gesperrt werden! Außerdem kannst du gegen einen Aufhebungsvertrag - im Unterschied zu einer Kündigung durch den*die Ausbilder*in - keinen Widerspruch einlegen, da ja deine Zustimmung nötig war.

Hier ein paar Infos zur Abmahnung:

Damit die Abmahnung formal richtig ist, muss ganz genau drinstehen, welche Pflichtverletzung dir zum Vorwurf gemacht wird. Außerdem muss dir eine Abmahnung auch immer die Kündigung androhen, falls du deine Leistung oder dein Verhalten nicht änderst.

Es gibt eine Faustregel, die besagt, dass der Kündigung eines*einer Azubi*s mindestens zwei Abmahnungen vorausgehen müssen (Ausnahme: Bei groben Vergehen wie zum Beispiel Diebstahl kann auch ohne Abmahnung gekündigt werden). Per Gesetz hat der*die Ausbilder*in nämlich „erzieherische Pflichten“, was im Klartext bedeutet, dass du erst mal durch die Abmahnung die Chance bekommst, dazuzulernen. Deshalb muss die Abmahnung auch relativ bald nach deiner Pflichtverletzung ausgesprochen werden, also nicht zum Beispiel ein Jahr später, denn dann kannst du ja nichts mehr ändern! Bei minderjährigen Auszubildenden muss die Abmahnung auch den gesetzlichen Vertreter*innen (in der Regel deinen Eltern) zur Kenntnis gebracht werden.

Wann ist eine Abmahnung nicht gerechtfertigt? Zunächst mal dann, wenn sie inhaltlich falsch ist und du die Sache ganz anders siehst. Eine Abmahnung kann aber auch rechtlich ungerechtfertigt sein. Eine Abmahnung wegen schlechter Noten ist zum Beispiel in der Regel ungerechtfertigt, weil du nichts dafürkannst, wenn du in der Schule nicht gut bist, obwohl du den Unterricht besuchst und lernst. Auch ist es normal, dass Auszubildende (vor allem im ersten Ausbildungsjahr) Fehler machen, denn schließlich sind sie ja im Betrieb, um zu lernen.

Unentschuldigtes Fehlen ist allerdings meistens ein Grund für eine Abmahnung, der gerechtfertigt ist. Pass also bitte auf, dass dir das nicht nochmal passiert. Ich weis, dass das schwierig ist, wenn man eine Depression hat. Vielleicht hast du aber jemanden, der dir dabei helfen kann, deine Krankmeldungen rechtzeitig einzufordern und abzugeben, bzw. dich rechtzeitig krank zu melden. Du könntest zum Beispiel eine*n Freund*in fragen, ob er oder sie das mit dir im Auge behalten kann.

Kurz gesagt, dein Ausbildungsbetrieb kann dich nicht so einfach wegen Krankheit kündigen. Das wissen sie wahrscheinlich auch und wollen deswegen, dass du den Aufhebungsvertrag unterzeichnest. Das musst du aber nicht und du solltest dich nicht dazu nötigen lassen! Hol dir am besten Rückendeckung von deiner Gewerkschaft vor Ort. Dort kannst du auch nochmal schauen, ob die Abmahnung tatsächlich gerechtfertigt war und dir Rat holen, was du jetzt tun kannst. Hier ist ein Kontakt in deiner Nähe:

IG BAU
Jungestr. 1
20535 Hamburg
Telefon
: 040 2530440
Email
: hamburg@igbau.de

Da kannst du anrufen, nach einem*einer Jugendsekretär*in fragen und sagen, dass du von Dr. Azubi kommst. Als Gewerkschaftsmitglied hast du Anspruch auf kostenlose Rechtsberatung und kostenlosen Rechtsbeistand - daher solltest du dir überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, deiner Gewerkschaft beizutreten - wenn du nicht schon Mitglied bist. Du kannst jederzeit Mitglied deiner Gewerkschaft werden. Die Mitgliedschaft kostet in der Regel 1% vom Bruttolohn pro Monat.

Wenn du mehr über unsere Arbeit erfahren willst, dann folge diesem Link: https://jugend.dgb.de/dgb_jugend/ueber-uns/mitglied-werden

Dies war ein Service deiner Gewerkschaft!

Liebe Grüße und für deine Gesundheit alles Gute und dass es dir bald besser geht!

Dr. Azubi          

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RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Hallo zusammen,

ich bin im dritten Lehrjahr.

Ich habe meine Ausbildung im Jahr 2021 begonnen und Sie endet nach Vertrag Ende August 2024. 

Ende Februar 2023 wurde mir fristlos gekündigt. Ich erhielt drei Abmahnungen und bei der vierten Abmahnung war die fristlose Kündigung gleich mit enthalten. Der Grund war: nicht abgegebene oder zu spät abgegebene AU-Bescheinigungen. 


Zum 1.Mai 2023 habe ich meine Ausbildung nun mit einem neuen Betrieb erfolgreich weitergeführt. Ich war bis zum Ende der Probezeit, welche drei Mobate dauerte immer anwesend, durfte sogar mit auf Geschäftsreise und habe mich sehr gut in der Firma eingelebt. Alles lief super. Ich habe sogar einen weiteren Azubi Kollegen aus meiner Schule dabei geholfen seinen Betrieb zu wechseln und zu uns zu kommen. 

Ende August war ungefähr mein letzter Arbeitstag im Betrieb, bevor ich nun anfing krank zu werden. Ich habe am 30.08 meine erste Pflichtverletzung begangen weil ich mich nicht ordnungsgemäß krank gemeldet habe. Es folgte weitere Krankheit und es gab einige Tage mit nicht abgebenen AUs oder fehlenden AUs. Der Arbeitgeber wusste also schon seit dieser Zeit über mein Fehlverhalten Bescheid. 

Jetzt habe ich nach dem Erhalt von zwei Briefen mit jeweils zwei Schreiben (gleicher Betreff: Abmahnung) erhalten in dem mein Fehlverhalten von damals angeprangert wurde. Ich wurde aufgefordert innerhalb von 24 Stunden wieder zu erscheinen oder eine AU abzugeben, was nicht erfolgt ist. 

Stattdessen habe ich mich vertraulich an die "Psychologin" im Betrieb gewendet und Ihr erzählt was mein Problem ist. Ich habe ein Suchtproblem und möchte Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Ich habe mich nicht getraut das im realen Gespräch anzusprechen. Das war am 02.11.2023 in der Früh am Morgen. 
Noch am folgenden Tag erhielt ich daraufhin die zweite identische Abmahnung ohne Rückmeldung zu meiner Stellungnahme was mit mir los war. Ich blieb weiter fern von der Arbeit, weil es mich belastet hat das mein Arbeitgeber mich diesbzgl. ignoriert und erhielt dann am 08.11.2023 meine fristlose Kündigung ohne genau beschriebenen Grund, in dem nur auf die vorherige Abmahnung verwiesen wurde dass ich innerhalb von 24H zur Arbeit erscheinen soll.

Der Grund für die Kündigung war dem Arbeitgeber nach §22 Abs. 4 BBiG viel länger als zwei Wochen bekannt und ich habe meine Suchtproblematik offen angesprochen was an sich kein Kündigungsgrund darstellt und das Fehlverhalten seit Ende August erklärt. 

Ist diese Kündigung rechtlich unwirksam. Ich plane Einspruch einzulegen und mich um mein gesundheitliches Problem zu kümmern. 

Wichtig anzusprechen ist noch, dass ich durch die gesamten Fehlzeiten bisher über den erlaubten 10% insgesamt 20% Fehltage gesammelt habe. Muss ich den Vertrag dann ein halbes Jahr verlängern damit ich zur Prüfung zugelassen werde? Ich habe meine Zwischenprüfung abgeschlossen und bestanden und ich habe in den ersten beiden Schuljahren einen Einser-Notendurchschnitt. 

DANKE SEHR für Eure Mithilfe

RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Hallo!

Vielen Dank für deine Nachricht im Forum! Wir freuen uns, dass du dich mit deinem Anliegen an uns wendest, auch wenn der Grund dafür sicherlich nicht zum freuen ist!

Du scheinst dich schon ein wenig auszukennen mit den rechtlichen Bedingungen für eine außerordentliche Kündigung, deshalb lasse ich viele Infos dazu mal weg.

Unabhängig vom Kündigungsgrund stehen dir nach der Kündigung alle Leistungen zu, die du dir bis zum Kündigungszeitpunkt erworben hast - insbesondere Restgehalt und Urlaubsansprüche, die ausbezahlt werden müssen und ein Arbeitszeugnis. Das nur vorneweg erwähnt.

Ich kann aus der Ferne nur sehr schwer einschätzen ob die Kündigung wirksam ist oder nicht. Neben der Kündigung müssen auch die Abmahnung rechtmäßig sein, wenn sich die Kündigung darauf bezieht.

Man kann einen Azubi durchaus wegen einem Grund kündigen, der mehrmals abgemahnt wurde. Allerdings nur, wenn die Abmahnungen rechtmäßig sind.

Grundsätzlich kann man niemanden wegen einer Krankheit (z.B. einer Suchterkrankung) kündigen. Auch eine ordentliche Kündigung aus persönlichen Gründen wegen zu hoher Krankheitszeiten nach § 622 BGB, sollte gegenüber einem Azubi rechtswidrig sein, da diese nur außerordentlich nach § 626 BGB gekündigt werden können. Außerdem müsste diese Krankheitszeit länger als 6 Wochen sein und eine sog. „Negative Gesundheitsprognose“ haben.

Folgende Schritte solltest du so schnell wie möglich gehen, um gegen deine Kündigung vorzugehen! Denn jede Kündigung, egal ob rechtmäßig oder rechtswidrig ist, sie wird mit Ablauf von 3 Wochen nach Zugang bei dir wirksam!

  • Wende dich an deinen Betriebsrat (falls vorhanden)

  • Hole dir Rat und Unterstützung bei kompetenten Leuten. Als Gewerkschaftsmitglied gewährt dir deine Gewerkschaft Rechtsschutz bei einem Kündigungsschutzverfahren. Sie hilft dir auch dabei, Klage gegen die Kündigung zu erheben. Die Klageerhebung hemmt den Ablauf der dreiwöchigen Frist.

Hier ist ein Kontakt zu deiner örtlichen Gewerkschaft:

ver.di – Bezirk München

Neumarkter Str. 22

81673 München

Tel.: 089/59977-0

E-Mail: service.bayern@verdi.de

Da kannst du einfach anrufen, nach einem*einer Jugendsekretär*in fragen und auch ruhig sagen, dass du von Dr. Azubi kommst...

  • Als nächstes solltest du gemeinsam mit deiner Gewerkschaft möglichst schnell einen Antrag für ein Schlichtungsverfahren bei deiner zuständigen Kammer oder dem zuständigen Arbeitsgericht stellen. Sie leitet dann ein Schlichtungsverfahren ein.

  • Falls deine Klage Erfolg hat, du aber nicht mehr zurück in deinen Betrieb möchtest, kannst du dich jetzt schon mal um einen neuen Ausbildungsbetrieb kümmern. Wende dich an deine Berufsschulsozialarbeit, sie hilft dir dabei, wie es beruflich weitergeht. Für deine Bewerbung kannst du dir bei deiner Berufsschule einen aktuellen Notenstand besorgen.

Mehr Infos zur Bewerbung findest du hier: http://www.azubi-azubine.de/bewerbung

Ausbildungsplätze, die sofort zu besetzen sind, findest du unter https://www.arbeitsagentur.de oder https://www.meinestadt.de, oder https://www.ihk.de.

Schau auch in der Zeitung und in den Stellenportalen im Internet nach oder frag im Bekannt*innenkreis und an der Berufsschule. Auch einen Versuch wert: Suche eines Ausbildungsplatzes über soziale Netzwerke wie XING oder LinkedIn. Um deine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, kannst du auch Probe arbeiten.

Viel Erfolg! Dies war ein Service deiner Gewerkschaft!

Liebe Grüße

Dr. Azubi

P. S. Bitte empfiehl unseren Service weiter!

RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Hallo lieber Dr. Azubi

Ich frage hier für meine kleine Schwester:

Sie hat jetzt zum Oktober im 3. Lehrjahr bei einem neuen Betrieb angefangen und würde im April 24 ihre Abschlussprüfung schreiben.

Sie hat sich jetzt nach 6 Wochen im neuen Betrieb das erste Mal krank schreiben lassen und hatte 2 Tage nach der Krankmeldung die fristlose Kündigung in der Probezeit im neuen Betrieb bekommen.

Meine Frage ist, kann sie trotzdem irgendwie die Ausbildung woanders fertig machen?

Kann sie die Abschlussprüfung im April trotzdem mitmachen? 

Was sind ihre Möglichkeiten?

Sie hat jetzt tierische Angst, dass die Ausbildung der letzten zwei Jahre für nichts waren. Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen, da diese Kündigung total überraschend kommt und wir das Gefühl haben, dass wegen der Probezeit wir keine Chance mehr haben.

Danke im Voraus

Montgomery

RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Hallo Montgomery,

schön, dass Du dich an Dr. Azubi wendest.

Es tut mir sehr leid für deine Schwester, dass sie gekündigt wurde.

In der Probezeit ist es tatsächlich so, dass beide Seiten ohne Grund jederzeit kündigen können. Wegen einen Krankmeldung gekündigt zu werden ist nicht in ordnung, aber auch hier ist während der Probezeit nichts zu machen, da es eben keinen Kündigungsgrund braucht.

Deine Schwester kann ihre Ausbildung auf jeden Fall noch beenden. Sie solte schnellstmöglich anfangen einen neuen Ausbildungsbetrieb zu finden. Sie sollte sich ab sofort bewerben. Ausbildungsplätze, die sofort zu besetzen sind, findet sie unter ww.arbeitsagentur.de oder www.meinestadt.de, oder www.ihk.de. Schau auch in den Stellenportalen im Internet nach sowie in der Zeitung und oder frag im Bekannt*innenkreis. Auch einen Versuch wert: Suche eines Ausbildungsplatzes über soziale Netzwerke wie XING oder LinkedIn.

Inwieweit die bisher verbrachte Ausbildungszeit bei einem Wechsel in einen anderen Ausbildungsberuf anerkannt werden kann, hängt davon ab, wie sehr sich die Ausbildungsinhalte überschneiden.

Die Entscheidung darüber trifft in ihrem Fall die IHK - deshalb würde ich ihr raten, dort einfach mal anzurufen und nachzufragen, wie viel ihrer bisher verbrachten Ausbildungszeit ihr bei einem Wechsel zur Hotelfachfrau anerkannt werden kann.

Eine gesetzliche Absicherung über die Anrechnung ihrer bisher verbrachten Ausbildungszeit gibt es nur insofern, dass das Berufsbildungsgesetz besagt, dass ihr Ausbildungsverhältnis aufgrund einer Vorbildung verkürzt werden kann (§ 7, 8 Berufsbildungsgesetz). Darin steht auch, dass Ausbildungszeiten in einem ähnlichen Beruf teilweise anerkannt werden können. Wie hoch die Anerkennung ausfällt, ist aber, wie gesagt, immer eine individuelle Entscheidung der zuständigen Stelle.

Dies war ein Service deiner Gewerkschaft. Als Gewerkschaftsjugend kämpfen wir Tag für Tag für gute Ausbildung, höhere Löhne, Umverteilung und Bildungsgerechtigkeit. Kurz: Für eine solidarische und antifaschistische Gesellschaft. Zusammen sind wir stärker – werde Mitglied!

Liebe Grüße

Dr. Azubi

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Kündigung 3 Lehrjahr

Hallo, 

Ich habe heute meine erste Abmahnung erhalten da ich mich über WhatsApp abgemeldet habe und nicht telefonisch (also mich quasi dann gar nicht entschuldigt habe) da es ja vertraglich festgelegt wurde sich telefonisch bei Krankheit abzumelden. 

Obwohl mir am Anfang der Ausbildung auch gesagt wurden ist, das es mal möglich ist, einfach mal eine WhatsApp zu schreiben wenn man sich nicht so fühlt anzurufen. 

Nun spreche ich immer nur mit meinem Vorgesetzten und kläre mit ihm, wann ich wie wieder komme und rufe die Personalabteilung nicht an, da ich dort die meiste Zeit nur angemacht werde und ich mir das nicht mehr geben kann mich mit dem Personal auseinanderzusetzen. Sie geben einem das Gefühl Krankheit nur vorzutäuschen und das es nicht normal wäre so häufig zu fehlen. 

Leider muss ich auch gestehen das ich vor der Op auch viele Probleme hatte und dann danach aber wieder gut gearbeitet habe ne zeitlang. 

Aber jetzt halt deswegen auch wieder ausgefallen bin. 

Ich bin im 2. Lehrjahr also genau vor einem Jahr an meiner Schulter operiert wurden und hatte dort eine längere Zeit in der ich ausgefallen bin. Nun hatte ich leider während meiner Berufsschulzeit vor ein zwei Monaten einen Verkehrsunfall. Das hat mich alles psychisch sehr mitgenommen da ich dort meine operierte Schulter verletzt habe und leider wieder knapp 6Wochen gefehlt habe im Betrieb. Im 5. Block der Schule aber nur 1 Woche von 6 Wochen gefehlt habe (zum glück). Ich habe sehr gute Noten in allen meinen Blöcken mitgebracht 1-2er Zeugnis. 

In der Berufsschule habe ich so gut wie keine Fehlzeiten in allen Blöcken. 

Nun habe ich heute eine Email erhalten vom Betriebsrat genau an dem Tag wo ich meine aller erste Abmahnung aus dem Briefkasten geholt habe, das eine Kündigung vorliegt und wir nur 3 Tage zum reagieren haben. Ich werde morgen aufjedenfall zum Betrieb fahren und mit dem Betriebsrat reden. 

Muss ich mir sorgen machen meinen Ausbildungsplatz zu verlieren?

RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Hallo lieber Azubi,

schön, dass Du dich an Dr. Azubi wendest.

Wenn du eine Kündigung erhältst, hat dies oft viele Gründe. Wir empfehlen dir, dringend, gegen die Kündigung vorzugehen. Auch dann, wenn du nicht mehr in den Betrieb zurück gehen möchtest. Handle schnell, denn du hast nur drei Wochen Zeit, etwas gegen die Kündigung zu unternehmen. Danach ist sie wirksam. Es ist sehr gut, dass Du mit dem Betriebsrat geredet hast.

Hier die rechtlichen Grundlagen:

Nach der Probezeit ist eine Kündigung nur in absoluten Ausnahmefällen möglich. Das Berufsausbildungsverhältnis kann von deinem*r Ausbilder*in nur außerordentlich und fristlos (das heißt von heute auf morgen) gekündigt werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt (§ 22 Berufsbildungsgesetz).

Wichtige Gründe sind zum Beispiel:

  • Häufiges Zu-Spät-Kommen in der Arbeit/Berufsschule
  • Urlaubsantritt ohne Genehmigung
  • Mehrmaliges unentschuldigtes Fehlen in der Arbeit/Berufsschule
  • Trotz Aufforderung nicht geführte schriftliche Ausbildungsnachweise (Berichtsheft)
  • nachgewiesener Diebstahl
  • Anwendungen von Gewalt und krasse Beleidigungen in Betrieb/Berufsschule

Selbst wenn diese Gründe vorliegen, muss man in deinem Fall noch genau prüfen, ob sie für eine fristlose Kündigung ausreichen. Unsere Erfahrung zeigt, dass fristlose Kündigungen oft nicht rechtens sind.

Bei leichten Pflichtverletzungen oder Vergehen ist eine fristlose Kündigung erst dann erlaubt, wenn du dein Verhalten nicht änderst, obwohl du von deinem Betrieb schon öfter eine Abmahnung dafür bekommen hast. Du musst deshalb normalerweise mindestens zwei Abmahnungen für das gleiche Vergehen (!) bekommen haben, bevor du gekündigt werden kannst. Es gibt hier aber keine generelle Regelung. Je nach Schwere des Pflichtverstoßes kann auch eine Abmahnung ausreichen.

Keine Kündigungsgründe sind:

  • Fehlerhafte oder schlechte Leistungen in Betrieb/Berufsschule
  • Krankheit

Eine Kündigung muss immer schriftlich sein. Die Gründe müssen dabei genau angegeben werden, sonst ist die Kündigung nicht wirksam.

Unabhängig vom Kündigungsgrund stehen dir nach der Kündigung alle Leistungen zu, die du dir bis zum Kündigungszeitpunkt erworben hast - insbesondere Restgehalt und Urlaubsansprüche, die ausbezahlt werden müssen und ein Arbeitszeugnis.

Folgende Schritte solltest du so schnell wie möglich gehen:

  • Wende dich an deinen Betriebsrat (falls vorhanden)
  • Hole dir Rat und Unterstützung bei kompetenten Leuten. Als Gewerkschaftsmitglied gewährt dir deine Gewerkschaft Rechtsschutz bei einem Kündigungsschutzverfahren. Sie hilft dir auch dabei, Klage gegen die Kündigung zu erheben.

Hier ist ein Kontakt zu deiner örtlichen Gewerkschaft:

NGG Hamburg
Besenbinderhof 60, 8. Ebene
20097 Hamburg
Tel.: 04076794570
region.hamburg-elmshorn@ngg.net

Da kannst du einfach anrufen, nach einem*einer Jugendsekretär*in fragen und auch ruhig sagen, dass du von Dr. Azubi kommst...

  • Als nächstes solltest du gemeinsam mit deiner Gewerkschaft möglichst schnell einen Antrag für ein Schlichtungsverfahren bei deiner zuständigen Kammer oder dem zuständigen Arbeitsgericht stellen. Sie leitet dann ein Schlichtungsverfahren ein.
  • Falls deine Klage Erfolg hat, du aber nicht mehr zurück in deinen Betrieb möchtest, kannst du dich jetzt schon mal um einen neuen Ausbildungsbetrieb kümmern. Wende dich an deine Berufsschulsozialarbeit, sie hilft dir dabei, wie es beruflich weitergeht. Für deine Bewerbung kannst du dir bei deiner Berufsschule einen aktuellen Notenstand besorgen.

Mehr Infos zur Bewerbung findest du hier: http://www.azubi-azubine.de/bewerbung

Ausbildungsplätze, die sofort zu besetzen sind, findest du unter https://www.arbeitsagentur.de oder https://www.meinestadt.de, oder https://www.ihk.de.

Schau auch in der Zeitung und in den Stellenportalen im Internet nach oder frag im Bekannt*innenkreis und an der Berufsschule. Auch einen Versuch wert: Suche eines Ausbildungsplatzes über soziale Netzwerke wie XING oder LinkedIn. Um deine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, kannst du auch Probe arbeiten.

Viel Erfolg! Dies war ein Service deiner Gewerkschaft!

Liebe Grüße

Dr. Azubi

P. S. Bitte empfiehl unseren Service weiter!

RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Guten Tag, ich hätte eine Frage an Sie. Ich bin im dritten Ausbildungsjahr und werde in der Arbeit letzte Zeit regelmäßig von meiner Chefin gemobbt. Ich schaffe es nicht mehr, wollte sie fragen, ob das irgendwelche Möglichkeit in der Ausbildung besteht, dass man die  Berufschule für die festliche Ausbildungszeit selbst bezahlt, ohne Praktikum im Betrieb durchzuführen? Gibt es so eine Funktion? Herzlichen Dank im Voraus

RE: Kündigung 3 Lehrjahr

Hallo!

Vielen Dank für deine Nachricht im Forum, wir freuen uns dass du dich mit deinem Anliegen an uns wendest, auch wenn der Grund dafür sicherlich nicht zum freuen ist.

Leider kann ich dir in diesem Fall nicht weiterhelfen, denn dieses Forum behandelt eigentlich Fragen, die sich auf Probleme innerhalb einer innerbetrieblichen Ausbildung beziehen. Ausbildungen im medizinisch-gesundheitlichen Bereich unterliegen anderen gesetzlichen Bestimmungen und sind in erster Linie auf Länderebene geregelt. Dafür sind wir leider keine Expert*innen. Deshalb würde ich dir raten, dich direkt an deine Gewerkschaft in deiner Nähe zu wenden, wenn du dich ausführlich beraten lassen möchtest. Hier ist ein Kontakt für dich:

ver.di – Bezirk München

Neumarkter Str. 22

81673 München

Tel.: 089/59977-0

Fax: 089/59977-7777

E-Mail: service.bayern@verdi.de

Da kannst du anrufen, nach einem*einer Jugendsekretär*in fragen und sagen, dass du von Dr. Azubi kommst. Als Gewerkschaftsmitglied hast du Anspruch auf kostenlose Rechtsberatung und kostenlosen Rechtsbeistand - daher solltest du dir überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, deiner Gewerkschaft beizutreten - wenn du nicht schon Mitglied bist. Du kannst jederzeit Mitglied deiner Gewerkschaft werden. Die Mitgliedschaft kostet in der Regel 1% vom Bruttolohn pro Monat.

Würdest du eine betriebliche Ausbildung außerhalb des medizinisch-gesundheitlichen Bereichs machen, wäre es so, dass du dich eventuell als „externer Prüfling“ zur Abschlussprüfung anmelden könntest. Das wäre möglich, soweit du dadurch weniger als 10-15 % Fehlzeiten der gesamten Ausbildung hättest. Ebenfalls müsstest du die Kosten für die Abschlussprüfung selbst tragen. Das gilt aber wie gesagt nur für betriebliche Ausbildungen außerhalb des medizinisch-gesundheitlichen Bereichs!

Wenn du mehr über unsere Arbeit erfahren willst, dann folge diesem Link: https://jugend.dgb.de/dgb_jugend/ueber-uns/mitglied-werden

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Dr. Azubi

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