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Dr. Azubi

Azubi,schwanger,ausziehen = KEIN GELD!

Hallöchen,

ich hab da mal ein großes Problem und brauche dringend Hilfe.

Also ich bin Azubine und im 6.Monat schwanger. Ich habe mein erstes Lehrjahr jetzt hinter mir und bin jetzt im Beschäftigungsverbot und habe Elternzeit bis September 2009 genommen.

Mein Problem: Ich lebe mit meinen Eltern unter einem Dach, jedoch ist die ganze Familie schon seit 20 Jahren mit meinem Stiefvater keine richtige Familie. Nun bin ich schwanger und muss hier raus. Meine Eltern besitzen zwar ein Haus jedoch hält man das psychisch hier nicht aus und ich würde mit Kind daran kaputt gehen.
Die Sache ist nur leider die, ich bekomme 365 Euro netto, habe davon 200 Euro Spritgeld, da ich jeden Tag von Brandenburg nach Potsdam pendeln muss, und somit habe ich dann eigentlich nichts mehr. Wohngeld werde ich wohl nicht bekommen da ich ALG 2 beantragen musste für mein Elternjahr.
Nun möchte ich mit mit dem Vater des Kindes zusammen ziehen, leider hat er seine Lehre noch bis zum 28.2. und ist über den Ausbildungsring angestellt mit 236 Euro im Monat.
Mein Problem ist halt das ich nicht weiter als 5 km weg ziehen kann von meinen Eltern und Großeltern( leben alle auf einem Hof) da ich nach 09/09 wieder arbeiten gehe und bin dann 10std. am tag weg und kann das keinem Kleinkind solang im Kindergarten o. so antun,will ich auch nicht. Allerdings muss ich hier raus da sich die Situation immer weiter verschlimmert,meine Eltern sind auf meinen Freund mittlerweile schlecht zu sprechen und meine Schwiegereltern auf mich. Da ich mit meinem Freund momentan mehr unter dem Dach meiner Eltern wohne und die uns hier nich mehr haben wollen muss ich weg. Ich will natürlich auch ausziehen so ist es nicht aber die Frage ist mit was!

Meine Frage daher, würde ich irgendwie vom Staat finanzielle Hilfe bekommen?
Ich möchte ungern mein Auto hergeben müssen weil ich dann mit dem Zug fahren müsste und das wären zu 8 std arbeiten jeden tag noch 5 std.fahrt dazu und so könnt ich mich nicht mehr um mein Kind kümmern. Mein Freund ist Koch und ohne Führerschein, arbeitet auch in potsdam und ist am Tag schon 16 std. unterwegs quasi nicht da.

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll und vorallem weiß ich nicht mehr wo ich hin soll.

Was könnte ich machen damit ich Hilfe kriege? BAB krieg ich auch nicht meine Eltern verdienen zuviel.

lg Chris

RE: Azubi,schwanger,ausziehen = KEIN GELD!

Ich bin im 7 Monat schwanger und im 3. Lehrjahr und im beschäftigungsverbot. Mein Mutterschutz ist ab 27.7 und bekomme bis dahin mein Gehalt von 323€.

ich möchte aber gerne ausziehen.

weis aber leider nicht was und wo ich wann beantragen muss an Gelder. Und wie das mit der Wohnung klappt weil ich sie alleine nicht finanzieren kann. 

wprde mich sehr über ein helfendes Wort freuen 

RE: Azubi,schwanger,ausziehen = KEIN GELD!

Hallo Justine!

Danke für deine Anfrage und Glückwunsch zur Schwangerschaft! Ich kann nachvollziehen, dass es ganz schön überfordernd sein kann, was da alles an Bürokratie auf dich zu kommt. Um Hilfe zu bekommen und den Überblick zu behalten, würde ich dir deswegen raten, dich an eine Sozial- oder Familienberatungsstelle vor Ort zu wenden (z.B. Diakonie, Caritas etc.) Hier aber schon einmal die wichtigsten Infos:

Es gibt die »einmaligen Leistungen« für schwangere Frauen mit geringfügigem Einkommen – bspw. für Umstandskleidung, Baby-Erstausstattung. Der Antrag muss unbedingt schriftlich vor der Anschaffung bei der ARGE gestellt werden. Du solltest dabei genau aufzählen, was du benötigst. Die Regelung gilt ausschließlich für Neubeschaffung und nicht als Ersatz für Kaputtes oder Möbel, die beim Umzug nicht mehr passen etc.

Während der Mutterschutzfristen (6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt) wird deine Ausbildungsvergütung durch das Mutterschaftsgeld ersetzt. Die Höhe des Mutterschaftsgeldes entspricht deinem durchschnittlichen Nettoverdienst der letzten drei Ausbildungsmonate. Den Antrag auf Mutterschaftsgeld stellst du bei deiner Krankenkasse.

Solange du die Ausbildung weitermachst, bleibst du BAB berechtigt. BAB bedeutet Berufsausbildungsbeihilfe. Dazu findest du hier im Forum auch weitere Infos. Den Antrag dazu kannst du bei der Agentur für Arbeit stellen. Auch während der Mutterschutzzeit erhältst du – zusätzlich zum Mutterschaftsgeld – weiterhin BAB, allerdings gemindert um Leistungen wie Fahrtkosten und Arbeitskleidung. Machst du direkt nach dem Mutterschutz deine Ausbildung weiter, ändert sich für dich nichts an deinen ursprünglichen BAB-Bezügen. Während der Elternzeit erhältst du kein BAB.

Wenn du nach der Elternzeit deine Ausbildung wiederaufnimmst, kannst du bei weiterhin bestehendem Bedarf wieder BAB erhalten. Du musst dann jedoch einen neuen Antrag stellen. Die BAB-Leistungshöhe ändert sich nicht. Allerdings erhältst du unter besonderen Bedingungen einen Zuschuss von 130 € monatlich zu deinen Kinderbetreuungskosten. Du kannst frühestens ca. zwei Monate vor Wiederaufnahme der Ausbildung den Antrag stellen. Ist der Antrag noch nicht bearbeitet, wenn du die Ausbildung wiederbeginnst, kannst du bei der Agentur für Arbeit eine Überbrückung (»Vorschuss«) beantragen, die du später von den rückwirkenden BAB-Zahlungen erstatten musst. BAB wird rückwirkend nur vom Antragstermin angezahlt.

Du kannst als Azubi nur dann Wohngeld beantragen, wenn dir Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) „dem Grunde nach“ nicht zusteht, also z. B. wenn du deine zweite Ausbildung machst oder dein Ausbildungsberuf nicht staatlich anerkannt ist.

Werden deine Miet- und Heizkosten nicht durch das BAB gedeckt, kannst du bei dem zuständigen Jobcenter zusätzlich einen Zuschuss nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) beantragen. Hierfür musst du über 25 Jahre alt sein oder es muss ein gewichtiger Grund für eine eigene Wohnung vorliegen. Diese Bedingung erfüllst du durch das Leben mit eigenem Kind.

Gehst du hingegen nach dem Mutterschutz in Elternzeit, bist du in dieser Zeit nicht mehr BAB berechtigt, sondern bekommst im ersten Jahr Elterngeld und eventuell Arbeitslosengeld II.

Das Elterngeld ist eine wichtige Unterstützung deiner Familie nach der Geburt des Kindes. Es fängt einen Einkommenswegfall auf, wenn die Eltern nach der Geburt für ihr Kind da sein wollen und ihre berufliche Arbeit unterbrechen oder einschränken. Anspruch auf Elterngeld hast du als Auszubildende unabhängig davon, ob du Elternzeit nimmst oder nicht für die ersten 14 Lebensmonat deines Kindes. Es steht dir ab dem Tag der Geburt zu.

Für Eltern von Kindern, die nach dem 01.07.2015 geboren sind, besteht die Möglichkeit zwischen dem Bezug von Elterngeld (Basiselterngeld) und dem Bezug von ElterngeldPlus zu wählen, oder beides zu kombinieren. Die Leistung kann maximal 3 Monate rückwirkend gewährt werden.

Basiselterngeld

Basiselterngeld wird an Väter und Mütter für maximal 14 Monate gezahlt. Beide Eltern können diesen Zeitraum frei untereinander aufteilen. Ein Elternteil kann minimal 2, maximal 12 Monate in Anspruch nehmen. Teilen sich beide Elternteile die Betreuung des Kindes mindestens zwei Monate (wodurch das Einkommen beider Eltern wegfällt) erhält man zwei weitere Monate die Leistungen des Basiselterngeldes. Alleinerziehende können 14 Monate in Anspruch nehmen. Das Elterngeld beträgt minimal 300,00 €, maximal 1.800,00 €.

ElterngeldPlus

Seit 2015 gibt es die Möglichkeit ElterngeldPlus in Anspruch zu nehmen. Du kannst statt bis zu 14 Monaten, bis zu 24 Monate Elterngeld erhalten. Allerdings halbiert sich die Leistung dann. Wenn beide Elternteile in dem Stundenrahmen (von 25 – 30 Stunden wöchentlich) arbeiten gibt es einen Partnerschaftsbonus von 4 weiteren Monaten pro Elternteil. Das ElterngeldPlus beträgt minimal 150,00 €, maximal 900,00 €.

Außerdem kannst du für dein Kind Kindergeld bekommen. Das Kindergeld ist eine einkommensunabhängige staatliche Leistung. Für die ersten drei Kinder erhalten Eltern pro Kind 192 €. Den Antrag stellst du bei der Familienkasse der Agentur für Arbeit.

Hier findest du weitere nützliche Infos über Schwangerschaft während der Ausbildung: https://jugend.dgb.de/ausbildung/deine-ausbildung/in-der-ausbildung/schwanger-in-der-ausbildung

Falls Du noch weitere Fragen hast oder irgendwelche Hilfe benötigst, kannst du dich auch jederzeit an deine Gewerkschaft vor Ort wenden. Hier ist ein Kontakt für dich:

Ver.di Rostock
August-Bebel-Str. 89
18055 Rostock
Tel.: 0381/4977960
E-Mail: service.nord-hh@verdi.de

Da kannst du einfach anrufen, nach einem_einer Jugendsekretär_in fragen und auch ruhig sagen, dass du von Dr. Azubi kommst...

Viel Erfolg! Dies war ein Service deiner Gewerkschaft!

Liebe Grüße

Dr. Azubi

P. S. Bitte empfiehl unseren Service weiter!

Hier kannst du Mitglied einer Gewerkschaft werden: https://jugend.dgb.de/dgb_jugend/ueber-uns/mitglied-werden

RE: Azubi,schwanger,ausziehen = KEIN GELD!

Hey bin 19 Jahre alt und habe vor paar Tagen erfahren das ich schwanger bin. Ich bin noch in der Ausbildung Anfang des 3 lerjahres ich lebe schon alleine in meiner 1 Zimmer Wohnung jetzt hätte ich die Frage muss ich direkt ausziehen da es nicht für Schwangere nicht geeignet ist und was für Hilfen bekomme ich 

wie wird die neue Wohnung bezahlt...

RE: Azubi,schwanger,ausziehen = KEIN GELD!

Hallo lieber Azubi, 

schön, dass du dich an Dr. Azubi gewendet hast. 

Mach dir keine Sorgen: Dein Ausbildungsplatz ist wegen deiner Schwangerschaft nicht gefährdet, denn du hast ab sofort einen besonderen Kündigungsschutz. Eine Kündigung während der Schwangerschaft und vier Monate nach der Geburt ist unzulässig, auch wenn „besonders schwere Pflichtverletzungen“ vorliegen. Bei der Kündigung einer schwangeren muss das Gewerbeaufsichtsamt der Kündigung zustimmen. Auch während der Probezeit genießt du als Schwangere diesen besonderen Kündigungsschutz. Eine Kündigung von deinem Arbeitgeber wäre auch dann unwirksam, wenn du innerhalb von zwei Wochen nach der Kündigung deinem Arbeitgeber die Schwangerschaft mitteilst. 

Bitte beachte, dass du gegen die Kündigung gerichtlich innerhalb von 3 Wochen ab Zugang vorgehen musst. Lass dich bitte entsprechend von deiner Gewerkschaft beraten.

Mitteilen musst Du deinem Arbeitgeber deine Schwangerschaft aber in jedem Fall so schnell wie möglich, denn da Du schwanger bist, musst du jetzt natürlich besondere Rücksicht auf dein Baby nehmen - und das muss auch dein Arbeitgeber. Er darf dir keine schweren körperlichen Arbeiten mehr zuweisen oder dich irgendwelche gesundheitsgefährdende Tätigkeiten machen lassen. Ist deine Schwangerschaft gefährdet, wird deine Ärztin oder dein Arzt ein Beschäftigungsverbot aussprechen. Trotz des Beschäftigungsverbotes hast du weiterhin Anspruch auf deine Ausbildungsvergütung.  Während der Schwangerschaft darfst du nicht länger als neun Stunden pro Tag beschäftigt werden.

Es gibt nach der gesetzlichen Neuregelung des Mutterschutzgesetz (MuSchG) ab 01.01.2018 diverse Änderungen bei den Beschäftigungsverboten. Das Ziel des Gesetzes ist es, dass werdende Mütter die Möglichkeit bekommen, ihre Beschäftigung weiter auszuüben. Beschäftigungsverbote sollen vermieden werden.

Der Arbeitgeber muss vor Ausspruch eines Beschäftigungsverbotes Maßnahmen ergreifen, um die Weiterbeschäftigung zu ermöglichen. Neben Vorkehrungen zur Umgestaltung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsbedingungen muss auch ein Wechsel des Arbeitsplatzes geprüft werden.

Jeder einzelne Arbeitsplatz muss auf „unverantwortbare Gefahren“ geprüft werden (§§ 9.11, 12 MuSchG.

Während der Schwangerschaft darfst du nicht länger als neun Stunden pro Tag arbeiten. Sechs Wochen vor dem errechneten und acht Wochen nach dem tatsächlichen Entbindungstermin darfst du nicht arbeiten, bekommst aber unter bestimmten Voraussetzungen Mutterschaftsgeld von deiner Krankenkasse. 

Viele Azubis, die in ihrer Ausbildung ein Kind bekommen, beantragen eine Verlängerung der Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz, weil sie sonst die Zulassungsvoraussetzungen für die Abschlussprüfung nicht in der vorgeschriebenen Zeit erfüllen könnten. Alle Informationen zur Verlängerung der Ausbildungszeit bekommst du bei deiner zuständigen Stelle (siehe Stempel auf deinem Ausbildungsvertrag).

Es ist auch möglich die Ausbildung nach der Geburt in Teilzeit weiterzuführen.

Nun zu den finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten für schwangere Azubis. Du solltest Dich diesbezüglich auf jeden Fall auch ausführlich von einer Sozial- oder Familienberatungsstelle vor Ort beraten lassen (z. B.  Diakonie, Caritas etc.) Hier aber schon einmal die wichtigsten Infos: 

Azubis mit Kind können mit ihrem geringen Verdienst auch Sozialgeld für ihr Kind bekommen. Von diesem Geld wird allerdings das Kindergeld als Einkommen des Kindes abgezogen sowie der Unterhalt des Vaters. Das Sozialgeld wird allerdings nur gezahlt, wenn du kein Anspruch auf einen Kindergeldzuschlag hast.

Der Vater ist in jedem Fall unterhaltspflichtig. Je nach Einkommen des Vaters gibt es bestimmte Regelsätze, die in der Düsseldorfer Tabelle festgelegt sind. Siehe auch hier: www.finanztip.de/recht/familie/duesseldorfer-tabelle.htm

Wenn Dein Exfreund sich weigert zu zahlen oder zu wenig zahlt, so solltest Du Dich ans Jugendamt wenden und dort die Sache klären. Lass Dich bitte nicht übers Ohr hauen und poche auf das was Dir auch per Gesetz zusteht. Für Schwangere gilt: sie können ab der 13. Schwangerschaftswoche einen Mehrbedarf vom Jobcenter bekommen.

Falls du BAB bekommst, wird es eventuell noch einmal neu berechnet wenn du in einer eigenen Wohnung wohnst und somit mehr Mietkosten hast. Unter Umständen erhältst du einen Zuschuss von 150 € monatlich zu deinen Kinderbetreuungskosten. Seit Januar 2017 können auch BAB-Empfänger einen Mietzuschuss beim Jobcenter beantragen. Dieser wird nur gewährt, wenn die Kosten für die Unterkunft angemessen sind. Erkundige Dich danach. 

Evtl. kann das Jobcenter bei großer Bedürftigkeit auch bei der Erstausstattung für die Wohnung helfen, Voraussetzung ist allerdings, dass die benötigten Gegenstände noch nie vorhanden waren. Für Schwangere mit geringfügigem Einkommen gibt es „einmalige Leistungen“ für die Erstausstattung des Kindes. Der Antrag muss VOR den Anschaffungen beim Jobcenter gestellt werden. Es gibt aber in verschiedenen Bundesländern Familienstiftungen, die für solche Notfälle Hilfen gewähren. Erkundige Dich in der Sozialberatungsstelle. Dort kann man auch meist die Anträge für Stiftungen stellen. 

Du siehst also, es gibt verschiedene finanzielle Möglichkeiten und die Situation ist gar nicht so ausweglos wie sie im ersten Moment erscheint. 

Hier findest du weitere nützliche Infos über Schwangerschaft während der Ausbildung: http://www.ruv.de/de/r_v_ratgeber/ausbildung_berufseinstieg/ausbildung/3_schwangerwaehrendderausbildung.jsp

Jetzt Gewerkschaftsmitglied werden!

Als Gewerkschaftsmitglied hast du Anspruch auf kostenlose Rechtsberatung und kostenlosen Rechtsbeistand - daher solltest du dir überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, deiner Gewerkschaft beizutreten - wenn du nicht schon Mitglied bist. Du kannst jederzeit Mitglied deiner Gewerkschaft werden. Die Mitgliedschaft kostet in der Regel 1% vom Bruttolohn pro Monat. Solltest du kein Einkommen haben (also keinen Ausbildungsvertrag) gibt es pauschale Beiträge. Ein Kontakt in deiner Nähe ist:

Verdi Sitz des Landesbezirks Baden-Württemberg
Theodor-Heuss-Straße 2 / Haus 1
70174 Stuttgart

Tel.: 0711 - 88788-7
Fax: 01805 - 83734329920
E-Mail: lbz.bawue@verdi.de

Da kannst du einfach anrufen, nach einem_r Jugendsekretär_in fragen und auch ruhig sagen, dass du von Dr. Azubi kommst....

Dies war ein Service deiner Gewerkschaft!

Liebe Grüße

Dr. Azubi

P. S. Bitte empfiehl unseren Service weiter!

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