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BAB+ Wohngemeinschft/Untermiete

Hallo!

Ich habe vor BAB zu beantragen. Ich könnte bei einer neuen Bekannten ein Zimmer in Ihrer Wohnung beziehen. Sie hat diese selbst gemietet bei einer Wohnungsgenossenschaft. Die Miete für mein Zimmer zzgl. Nebenkosten würde ich an sie bezahlen. Wer muss im BAB Antrag dann das Formular "Angaben zur Miete" ausfüllen. Die jetzige Mieterin oder diese Genossenschaft? Die Genossenshcfat weiß schließlich nicht was ich an Miete bezahle!

Ich hoffe sie können mir helfen

Steff: 26.09.2007 |
Tags:
  • Re: BAB+ Wohngemeinschft/Untermiete

    Hallo Steff,

    du musst die Angaben machen, solltest aber eine Kopie deines Mietvertrages beilegen, den deine Vermieterin ja unterzeichnet - und damit bestätigt hat.

    Beste Grüße,
    Dr. azubi

    Dr. Azubi: 27.09.2007


  • RE: BAB+ Wohngemeinschft/Untermiete

    Ich hatte das Problem auch schon mal.

    Olaf: 26.03.2014


  • RE: BAB+ Wohngemeinschft/Untermiete

    Lieber Olaf, ich hoffe dein Problem hat sich wieder gelöst.

    Dein Dr. Azubi

    Dr. Azubi: 26.03.2014


  • RE: BAB+ Wohngemeinschft/Untermiete

    Das Problem kenn ich auch.

    Dieter: 27.03.2014


  • RE: BAB+ Wohngemeinschft/Untermiete

    Lieber Dieter, ich hoffe dein Problem hat sich wieder gelöst.

    Dein Dr. Azubi

    Dr. Azubi: 27.03.2014


  • RE: BAB+ Wohngemeinschft/Untermiete

    Danke für die Antwort.

    Ben: 09.03.2015


  • Untermiete

    Hallo :)
    Folgendes, ich beziehe BAB + KiGeld, bin d.Z. in einer Ausbildung und wohne in meiner eigenen Wohnung. Da ich für längere Zeit (einige Monate) nicht in besagter Wohnung wohnen werde habe ich überlegt jene unterzuvermieten, (zum Großteil, das Kellerabteil bleibt von mir belagert ;D) möchte mir aber die Freiheit behalten nach sagen wir einem halben Jahr wieder einziehen zu können. Muss ich diese Änderung angeben beim Amt, zumal ich dort vorhabe, angemeldet zu bleiben.

    Können Sie mir Tips, bzw einen kleinen Leitfaden geben, wie ich da am sinnvollsten (vorallem finanziel vorteilhaft) agieren kann?

    Liebe Grüße

    Sarah: 13.10.2015


  • RE: BAB+ Wohngemeinschft/Untermiete

    Liebe Sarah,

    vielen Dank für deine Anfrage. Was BAB angeht, so können wir darüber informieren, dass es das für Azubis gibt und die Umstände benennen, unter denen Azubis ein Anrecht darauf haben und wo sie sich hinzuwenden haben. Alles weitere an Fragen müsstest du mit der Stelle, von der du das BAB beziehst absprechen, wenn du ganz auf Nummer sicher gehen möchtest. Ich vermute aber, dass es Probleme geben wird. Diese Unterstützung steht dir ganz konkret für das Bewohnen dieser benannten und vor Ort bekannten Wohnung zu. Darum ist es sehr wahrscheinlich, dass dir während der Zeit der Untervermietung der Anspruch aberkannt wird. Eventuell kann er dir aber für deine Zwischenwohnung zuerkannt werden, denn vermutlich hast du dort ja auch Mietkosten. Da es sich ja nur um einige Monate handelt, ist das ganz schön viel Aufwand, vor allem bürokratischer Natur und du muss damit rechnen, dass es Verzögerungen geben kann, da eventuell während der Zeit der Bearbeitung kein Geld fließt.

    Den zweiten Teil deiner Frage verstehe ich so, dass du allgemeine „Finanztipps“ hättest. Einsparmöglichkeiten gibt es beispielsweise hier:

    Krankenkasse:
    Die Beiträge zu den gesetzlichen Krankenkassen sind unterschiedlich hoch, die Leistungen allerdings ziemlich ähnlich, weil sie gesetzlich vorgeschrieben sind. Wer zwei Prozent weniger Beitrag zahlt, hat immerhin ein paar Euro mehr im Monat in der Tasche.

    Girokonto:
    Damit deine Ausbildungsvergütung problemlos überwiesen werden kann, solltest du ein Girokonto anlegen. Dabei gibt es enorme Unterschiede: Manche Girokonten sind umsonst, andere verlangen einige Euro Gebühr im Monat! Du solltest also vergleichen. Besonders günstig sind in der Regel Direktbanken, bei dem du dein Konto selbständig online verwaltest.

    Versicherungen:
    Ob und gegen was man sich versichern will, ist natürlich eine persönliche Entscheidung. Aber dennoch: Als Azubi hast du nicht viel Geld und solltest dich nicht mit zu vielen Versicherungen belasten. Wir empfehlen folgendes:
    Auszubildende sollten auf jeden Fall eine Haftpflichtversicherung haben. Prüfe aber vor dem Abschluss, ob du nicht noch bei deinen Eltern mitversichert bist. Neben der Haftpflichtversicherung kann noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung Sinn machen und natürlich eine Kfz-Versicherung, falls du ein Auto hast. Alle weiteren Versicherungen haben Zeit bis dein Einkommen höher ist.

    Kirchensteuer:
    Falls du Kirchenmitglied bist, ist es völlig in Ordnung auch Kirchensteuer zu zahlen. Aber es kommt auch immer wieder vor, dass auf Lohnsteuerkarten von Nicht-Kirchenmitgliedern eine Konfession eingetragen ist, und dann automatisch Kirchensteuer abgeführt wird. Kirchensteuer zahlst du nur dann, wenn du auch Lohnsteuer zahlst. Die Kirchensteuer beträgt nach Bundesländern unterschiedlich acht bis neun Prozent des zu versteuernden Einkommens – und das kann eine ganze Menge sein! Überprüfe also deine Lohnsteuerkarte, ob unrechtmäßig eine Konfession eingetragen wurde!

    Ich hoffe diese Antwort hilft dir etwas weiter und wünsche dir alles Gute!

    Dies war ein Service deiner Gewerkschaft!

    Liebe Grüße

    Dr. Azubi
    P. S. Bitte empfiehl unseren Service weiter!

    Dr. Azubi: 14.10.2015


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