Deutscher Gewerkschaftsbund

Beiderseitiges Einvernehmen

Gewerkschaften sind für Studierende interessant: Sie unterstützen und beraten bei Problemen im Nebenjob oder Praktikum - und sie sind ein Ort, wo man sich gesellschaftspolitisch und hochschulpolitisch engagieren kann.

Studierende sind aber auch für Gewerkschaften interessant! Sie sind schon beim Jobben während des Studiums, zumindest nebenberuflich, ArbeitnehmerInnen. Und die meisten von ihnen werden es auch nach dem Ende ihres Studiums sein – und dann häufig in guten Positionen.

Daran orientieren sich auch die gewerkschaftlichen Projekte und Angebote für Studierende: Einige kümmern sich um Studierende als eine von mehreren Beschäftigtengruppen, mit denen die Gewerkschaften in ihrer betrieblichen Arbeit zu tun haben.

Das Projekt »Students at work« bildet das Dach der gewerkschaftlichen Studierendenarbeit der DGB-Jugend – in Kooperation mit den Mitgliedsgewerkschaften. Mittlerweile existieren bundesweit fast 40 gewerkschaftliche Beratungsstellen an Hochschulen.

Die DGB-Jugend verbindet 2009 alle Aktiven in zwei Vernetzungsworkshops. Es geht um Austausch und die Weiterentwicklung der gewerkschaftlichen Studierendenarbeit.
Bei unserem Engagement sollten wir nicht vergessen: Zeit zählt! Gerade AkademikerInnen müssen frühzeitig und gezielt angesprochen werden, um sie als zukünftige Mitglieder gewinnen zu können.


(aus der Soli extra "Für ein soziales Studium", Februar 2008, Autor: René Rudolf, DGB-Bundesjugendsekretär)


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